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Referenzen

JUVE Handbuch 2017/2018

„Die Kanzlei um Dr. Barbara Livonius (‚engagiert, professionell, angenehme Zusammenarbeit‘, Wettbewerber) steht zwar selten in der allerersten Reihe, ist aber an nahezu jedem Verf. in der Bankenszene beteiligt. Dabei ist das 2er-Team darauf keineswegs beschränkt. Immer besser etabliert sich auch Antje Klötzer-Assion im Markt, gilt Wettbewerbern als ‚hochprofessionell u. durchsetzungsstark‘ u. als ‚Spezialistin rund um Zoll u. Außenhandel‘.“

 

JUVE Handbuch 2019/2020  

„Die kleine Frankfurter Einheit ist in Zeiten von Cum-Ex mit ihrer umfangr. Erfahrung mit dem Finanzsektor bestens aufgestellt. Die beiden Partnerinnen darauf zu beschränken, griffe jedoch zu kurz, da das Verteidigungsspektrum längst über die Branche hinausreicht. Im Fokus steht – obwohl die Anwälte auch an der Seite von Unternehmen stehen – die Individualverteidigung.

 

Oft empfohlen: Dr. Barbara Livonius, Antje Klötzer-Assion (‚praxisorientiert und durchsetzungsstark‘, Wettbewerber)“

 

Wirtschaftswoche: WiWo-Top-Kanzleien 2019  

„Die renommiertesten Kanzleien und Anwälte für Wirtschaftsstrafrecht.“

Antje Klötzer-Assion wurde als ‚Top-Anwältin‘ auf dem Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts ausgezeichnet. Die Ernennung erfolgte nach einer Befragung von 775 Wirtschaftsstrafrechtlern und Rechtsanwälten aus dem Gebiet Compliance.

 

JUVE Nachricht 2020  

„Die langjährige Livonius-Anwältin Antje Klötzer-Assion hat ihre anwaltliche Karriere 2004 in der bekannten Strafrechtsboutique begonnen, seit 2013 ist sie wie Namenspartnerin Dr. Barbara Livonius Equity-Partnerin. Ihre Erfahrungen in der Branche reichen jedoch deutlich weiter zurück: Klötzer-Assion war vor und während ihres Jurastudiums Ermittlungsbeamtin bei der Zollfahndung.  

Nach 15 Jahren in der gleichen Einheit will sie nun noch einmal den Sprung in die Eigenständigkeit wagen und sich dabei weiter dem Ausbau ihrer Kernberatungsgebiete widmen: Dazu gehören Arbeits-, Medizin- und Baustrafrecht. Auch wenn sie häufig in der Individualverteidigung engagiert ist, so zählen auch Unternehmen zu ihren Mandanten, beispielsweise internationale Baukonzerne.“